Aktuell
Eine der Grundideen der derzeitigen Stadtregierung ist, dass Prag sich nicht auf die umliegenden Felder ausdehnen, sondern vielmehr die ungenutzte Flächen innerhalb der Stadt nutzen sollte. Auch wenn die Stadt diese Grundsätze schon seit einigen Jahren befolgt, hat dies auf das Geschehen in der Region Mittelböhmen praktisch keinen Einfluss, so dass gleich hinter der Stadtgrenze ein unkoordiniertes Wachstum kleiner Ortschaften zu beobachten ist, die oft über keine Basisinfrastruktur verfügen. Die Menschen fahren von hier aus zur Arbeit nach Prag und belasten dadurch die öffentliche Infrastruktur der Stadt. Durch die Zusammenarbeit mit der neuen Leitung der Region Mittelböhmen eröffnen sich jedoch Möglichkeiten zur Koordinierung von Entwicklungsprojekten, sei es im Bereich des Verkehrs oder im Bereich der Siedlungs- und Landschaftsentwicklung. Der Leiter des Büros, Filip Foglar, behandelt das Thema seit langem auf akademischer Ebene und auch das IPR hat sich kontinuierlich mit diesem Thema beschäftigt. Nun können die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit in die politische Realität umgesetzt werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen und die Unterlagen werden ständig aktualisiert und bei vielen Anlässen und auf Konferenzen präsentiert.
Alle Dokumente sind nur in tschechischer Sprache verfügbar.
Alle Videos sind in der tschechischen Originalfassung.
Große Veränderungen in Prag: Koordinierung der Metropolregion (25.11.2020)
Quelle: Diplomprojekt 2016, Filip Foglar, Fakultät für Architektur der Tschechischen Technischen Universität; IPR Prag 2017-2021, aktive Zeichnung der erweiterten Beziehungen
